War Games 2 – The Dead Code

War Games 2 – The Dead Code

Der junge Hacker Will spielt ein Onlinespiel gegen einen Supercomputer und übernimmt dort die Rolle eines Terroristen. Der Computer, dessen Aufgabe es ist, Profile zu erstellen und Terroristen zu finden, ist davon überzeugt, dass der Hacker tatsächlich üble Absichten hat, und hetzt den Geheimdienst auf ihn. Computerfreak Will liebt nichts so sehr wie Computerspiele. Bis er Annie kennen lernt. Um ihr beim Schachturnier in Montreal nahe zu sein, braucht er schnell mal Geld. Letzteres verspricht das geheimnisvolle Internetkriegsspiel Ripley, von dem Will nicht ahnt, dass es ein militärisches Köderprogramm für Terroristen ist. Als er sich ausgerechnet über den Computer des syrischen Nachbarn einloggt und auf Anhieb das höchste Level erreicht, hat er im Nu den Staat auf den Fersen. Und Ripley versteht keinen Spaß. Andere Zeiten, andere Bedrohungsszenarien. Ging es im originalen „Wargames“ aus der Computersteinzeit um einen beinahe von einem Hochschulhacker ausgelösten atomaren Weltkrieg, so bekommen es die Zauberlehrlinge der Gegenwart mit Amerikas neustem (fiktiven) Antiterrorauswuchs zu tun. Kommissar Zufall und weit hergeholte Szenarien trüben den möglicherweise beabsichtigten kritischen Anspruch, doch als flott montierter und gut ausgestatteter Unterhaltungsfilm funktioniert das Sequel kaum schlechter als das berühmte Original.

Leider startet er etwas … ich mag es mal matschig nennen, erinnert hier sehr an Eagle Eye und an die Echelon Verschwörung.
Zeitweise ist der Film so spannend wie die Mission Impossible, packend und spannend.
Es ist kein Zukunftsfilm, kein Vergangenheitsfilm, sondern bezieht sich auf aktuelle Drohnen und Möglichkeiten.
Das Ende ist leider dem ersten Teil nachempfunden… naja, auf jeden Fall kann man sich den einmal anschauen. :)