Naive Bemuterung – Unwissenheit und wie man Mutter Abhängige Kinder schafft

Naive Bemuterung – Unwissenheit und wie man Mutter Abhängige Kinder schafft

Quelle: Telekom.de

Quelle: Telekom.de

Als Alex das mit dem NFC postete war ich bereits geschockt.

Doch die Urheberin des Videos ist wohl die Tanja Schmidt (Facebook Story).
Das sie weiterhin darauf besteht, das dies was gutes war ist bereits ignorant. Wenn die NSA mittels kombinieren der Payback Karte, deiner Kreditkarte und deines Einkaufsverhaltens auf Amazon dir einen besseren Ernährungsplan aufstellen kann ist egal, auch alles andere was dazu gehört ist egal.
Man muss doch den klassischen Filmen glauben schenken, das es heute noch üblich ist Chips überall unter zu bringen.
Korrekte Überwachungs“chips“ kosten nicht wenig – die nennt man übrigens Wanzen – und auf Grund des Preises wäre es ja schon abwegig diese als Masse der Gesellschaft unterzujubeln wenn es doch einfacher ist das Mikrofon des Handys anzuzapfen. Kostet weniger, ist leichter zu realisieren und vor allem ist die Qualität besser.

Getoppt hat das diese Woche nur noch eine andere Mutter.
Hier bekommt das Wort Bemutterung eine ganz neue Bedeutung.
So schreibt sie in ihrem Tweet:

Heulender Sohn kommt mit „Teilnehmerurkunde“ von den Bundesjugendspielen heim. Erwäge Petition zur Abschaffung selbiger. Ernsthaft.mama-arbeitet

Sorry, ich habe damals auch keine bekommen und war bitter enttäuscht, doch bin ich der Meinung das genau so etwas auch zum Leben gehört.
Natürlich ist es blöd, das nur Sport in dieser Art und Weise gefördert wird.
Eine Petition würde ich unterschreiben, wenn sie für das hinzufügen literarischer Preise oder anderer „akademischen“ Leistungen in Betracht ziehen würde.

Das Verlieren und nicht „Erster zu sein“ zum Leben dazu gehört, sollte klar sein.
Dann ist der Sohn halt keine über sportliche Portion, so wie ich die Dame jedoch einschätze achtet sie auch sehr auf die Noten ihrer Kinder.
Es gibt Spielplätze und auch eine Natur draußen, dann soll der Sohn einfach ein wenig mehr „Sport“ machen.
Zu meiner Zeit nannte man das noch Freizeit, Zeit mit Freunden draußen verbringen.

Verlieren gehört zum Alltag, wer nicht verlieren will sollte sich mehr anstrengen.

Also Liebe Frau Dr. Fink, ich verstehe ihren Unmut über die massive Sportförderung, vor allem wenn die akademischen Leistungen nicht so gefördert werden, obwohl wichtiger.
Jedoch bin ich definitiv gegen die Abschaffung der Bundesjugendspiele.

Übrigens, schaut euch mal ihre Seite an, den Beitrag über die Antibewerbung fand ich amüsant.