Mit der Nase den eigenen Namen zum Mars schicken

Mit der Nase den eigenen Namen zum Mars schicken

Die Nasa hat seit bereits 2014 wohl ein spezielles Programm, in diesem kann man seinen Namen auf eine Liste setzen, die an auf Mars geschickt wird. Der Blogger lasse hat mich daraufgebracht. 

Alle eingetragenen Namen werden nach einer Prüfung auf einen Mikrochip geätzt. Dieser kommt dann an den Rover für die Mars 2020 Mission. Also ein sehr interessante PR Kampagne. Das ganze ist aufgebaut wie beim regulären Fliegen. Mit Boarding Karte, Bonusmeilen und sogar einer NoFly Liste.

Wie sieht eine Boardkarte aus?

Also genau so, sieht sie aus. Mit den geernten Punkten und vielen weiteren Details. In meinem Fall habe ich es mit meinem Nicknamen gemacht. 

Wie bekomme ich meine Bordkarte?

Um teilzunehmen um diese Boardkarte zu „erhalten“ muss man sich nur mit Namen und Emailadresse hier anmelden.Wenn der Name bereits auf dem InSight Lander oder der Orion mitdabei waren, bekommt man die zurückgelegten Kilometer auf das Vielfliegerkonto gutgeschrieben. Mit den gesammelten Vielfliegerpunkten bekommt man dann sogenannte Missions Patches. 

Einen wirklichen Nutzen hat das Projekt nicht, außer das es lustig anzuschauen ist. Also klappt die PR Kampagne, ich schreibe darüber. 

Schaut euch doch mal die Roadmap für Moon2Mars an.