CeBIT 2017 – AVM

CeBIT 2017 – AVM

Auch dieses Jahr waren wir wieder auf der AVM Pressekonferenz.
Diese wurde aber sehr kurz gehalten, da sie nicht wiederholt Frau Merkel absagen wollten.
So mussten wir uns auf ziemliche viele Informationen in kurzer Zeit bereit machen.

Insgesamt hatten wir einen sehr guten Eindruck der wie immer zu AVM passt.
Wer hätte denn schon erwartet das AVM mehr als 660 Mitarbeiter hat? Ich persönlich ging davon aus das es sich nur um vll. 200 handelt und dann ein Großteil überwiegend im Support.
Vor allem weil ich davon ausging das vieles oder gar fast alles in Asiatischen Gebieten gebaut wird.
Weit gefehlt, denn die Endmontage wie auch die meisten Arbeiten die hierzu Lange erledigt werden können, werden auch hier getätigt.

Über die neue Fritzbox sagte Herr Nill: „Noch nie war eine Fritz!Box sso schön“ und deutete auf die 7590. Diese nahezu elegant wirkende Fritz!Box ist das genaue Gegenteil der 7580 oder der 6590. Diese wirken nahezu monströs. Mir persönlich gefällt auch das monströse, doch zuhause sieht die elegantere Version schöner aus.

Im weiteren Verlauf erfuhren wir das die FritzApp 2.0 einen direkten VPN-Zugang nutzen kann und einiges mehr.
Die wenigen Fragen die gestellt werden konnten, waren durch aus Interessant.
AVM gibt die Umstellung auf All-IP auf min. 2 Jahre Bearbeitungszeit an, was doch recht realistisch erscheint, wenn man den aktuellen Ausbau beobachtet.

Da auch derzeit die DVB-T2 Umstellung erfolgt, ergab sich auch hier die Frage, ob der DVB-T2 Stick ebenso wie der alte an einer Fritz!Box funktioniert.
Herr Faxel betonte das dies nicht ausgeschlossen sei, aber dennoch derzeit problematisch aufgrund der Inhouse Abdeckung ist.
Eine Lösung wie das Antennenkabel gibt es derzeit nicht, aber das ganze sei definitiv „nicht ausgeschlossen“.

Auf dem späteren Messestand haben wir dann auch eine Präsentation gezeigt bekommen, in der wir sehen konnten wie die Phillips Hue und einige andere Smart Home Geräte in Fritz!OS Integriert wurden.

Leider blieben schlussendlich doch einige Fragen offen, wie die der exakten Fertigungstiefe bei AVM.
Gerne hätten wir auch erfahren warum 1&1 durchgehend die OEM Version der 7580 anbieten konnte, während alle anderen darum kämpfen mussten.

Gerne hätten wir denn Herr Faxel noch einige Fragen gestellt, unter anderem ob es Verzichte aus Technischer Hinsicht gab, doch leider ergab sich kein weiteres Treffen wo wir dies hätten Fragen können.

Zum Abschluss gab es wie die Jahre zuvor ein paar Hübsche Geschenke.